Land, Wasser, Klima: Wie sehr belastet der Hype um Künstliche Intelligenz die Umwelt?
Alleine das Training des Sprachmodells GPT-4 soll so viel Wasser verbraucht haben wie 81.000 Menschen in einem Jahr. Um seinen CO2-Ausstoß einzufangen, müsste man 420.000 junge Bäume zehn Jahre lang wachsen lassen. Diese Zahlen aus einem aktuellen Bericht der Universität der Vereinten Nationen rücken den ökologischen Fußabdruck in den Fokus. Aber stimmen sie auch? Zumindest Wissenschaftler haben da ihre Zweifel. In dieser Folge fragt Petra Ahne, ob übertriebene Warnungen vor den Umweltfolgen der KI ein Problem für den Umweltschutz sind, und Piotr Heller erklärt, was wir über den Fußabdruck von KI nicht wissen.
Die Links zu dieser Folge:
- "Steigende Emission, sinkende Wasservorräte und schwindende Landflächen": Bericht der UN-Universität
- "Wie viele Bäume kostet KI?": FAZ-Artikel über den Bericht
- "KI-Imperator oder doch nur Optimist?": Rezension zu "Empire of AI"
- "Feuchtgebiete ohne Wasser": Guardian über Rechenzentren in Chile
- Belasteter Strom: Studie zu Treibhausgasemissionen amerikanischer Rechenzentren
- Spitzenreiter USA: Liste der Rechenzentren nach Land
Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat – hier geht’s zum Angebot.
Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
Kommentare
Neuer Kommentar