F.A.Z. Wissen

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00:00:04: Joachim, du bist ja wie ich weiß mit Hunden aufgewachsen.

00:00:08: Hast du dich von ihnen eigentlich verstanden gefühlt?

00:00:12: Ja, eigentlich von Anfang an!

00:00:14: Ich glaube schon als ich ein kleiner Junge war habe ich das Gefühl gehabt die Hunde verstehen mich ganz besonders gut.

00:00:20: Ist es so?

00:00:21: na gut dann ist Praktisch auch interessant für diese Folge zu wissen, deine Einstellung.

00:00:26: Denn du wirst uns gleich ganz viel darüber erzählen was Hunde denn eigentlich verstehen.

00:00:30: und ich glaube das ist eine Frage die sich tatsächlich jeder schon mal gestellt hat irgendwann als er mit einem Hund zu tun hatte oder der jemand der mit dem Hund zusammen gelebt hat Was versteht der Hund von dem was ich ihm sage?

00:00:45: Es gibt ja tatsächlich wenige Tiere mit denen man so in mich zusammen lebt wie mit Hunden.

00:00:51: Da fragt man sich natürlich auch, welches Sprachverständnis was für Menschen haben.

00:00:56: Färbt denn auf diese Tiere ab?

00:00:57: Also kurzum wir wollen verstehen, was Hunde verstehen.

00:01:02: Dazu ist eine sehr spannende Studie in Science erschienen um die es gleich in den Podcast gehen wird indem das Oberthema ist hunde verstehen leicht gemacht wie Forscher Kommunikation von Mensch und Tier entschlüsseln.

00:01:15: Wir sind Joachim oder Jung, den Sie eben schon gehört haben.

00:01:19: Ressortleiter im Ressorts Wissen bei der FAZ und ich bin Piotter Heller.

00:01:24: Bevor wir jetzt aber anfangen will ich noch kurz eine Sache sagen.

00:01:28: Wir werden in Podcast auch darüber reden welchen Nutzen Herrchen und Frauchen aus diesen Erkenntnissen ziehen können.

00:01:34: Aber es gibt auch etwas für Menschen die sich vielleicht nicht so für Hunde interessieren.

00:01:39: denn wenn man Darüber lernt, was Hunde verstehen, lernt man auch einiges über das Verständnis von Sprache an sich und darüber wie wir Menschensprache verstehen.

00:01:49: Gut aber jetzt erstmal Joachim du hast die Folge recherchiert und ich fange mal mit der ganz großen Frage an.

00:01:56: Verstehen Hunde die Sprache der Menschen?

00:02:00: Sie verstehen sie, aber sie verstehen sie nicht wie wir Menschensprache verstehen, nicht einmal Vivi Kindersprache verstehen, es gibt ein anderes Sprachverständnis.

00:02:10: Und das ist ganz wichtig und die Erfahrung macht man ja auch wenn man dann viel mit Hunden zusammen ist.

00:02:15: sie verstehen so einen Gepprabbel verstehen Sie nicht?

00:02:19: Das ist also ... Man redet mit den Hunden und der guckt einen an.

00:02:23: Mal guckte einen wirklich Treutdorf an und mal guckten einen interessiert an und dann als wollte er sagen um Gottes Willen was sollen das geblicken Laber jetzt wieder... Also sie verstehen Die Sprache, aber für vieles ist es erst mal einfach nur Geräusche.

00:02:41: Aber man sagt ja auch sie verstehen sowas wie Gesten, Körperhaltung und die Betonung einzelner Wörter.

00:02:47: also wenn ich das praktisch sage sitz dann versteht der Hund.

00:02:52: Okay, es handelt sich um einen Befehl.

00:02:54: Der will etwas von mir?

00:02:56: Kann man das so sagen oder wie ist es?

00:02:58: Ja, das ist ganz entscheidend!

00:02:59: Das ist eigentlich das was dir jeder Hundetrainer sagen würde.

00:03:02: Mein Vater war ein Hunderttrainer und ich kenne auch Hundertrainer privat.

00:03:07: Das ist viel wichtiger noch als die Sprache selbst, als der Inhalt der Sprache.

00:03:12: Die Bedeutung von Wörtern der mit Hunden spricht, auch die emotionale Haltung.

00:03:21: Auch die Art, die Betonung, die Emotionen, die man transportiert.

00:03:29: Der Hund reagiert da sehr sensibel.

00:03:31: Also es sind eigentlich alle Hunde, reagieren da sehr sensible.

00:03:34: Ob klein oder große, ob jung oder alt.

00:03:38: Die reagieren sehr sensibel und das lässt erkennen dass Hunde Rudeltiere sind.

00:03:45: An das als Katzen zum Beispiel.

00:03:48: Bei Katzen hat man das Gefühl, es reagieren eben gar nicht!

00:03:51: Sie wackeln manchmal mit den Ohren und dann kann man eigentlich schon erkennen die reagieren schon, die hören was man sagt.

00:03:58: aber also sie hören dass man etwas sagt nicht was man sagen muss.

00:04:02: man muss immer vorsichtig sein wenn man über Hundesprache, über die Anthropomophisierung also die Vermenschlichung von von solchen Verhalten dann auch spricht.

00:04:12: Aber mich hat das damals besonders fasziniert und mich hat es übrigens zu Konrad Lorenz, zu der Verhaltensforschung gebracht weil ich dachte ja was versteht er denn jetzt eigentlich wenn er mich so anguckt oder wenn er so und so reagiert?

00:04:25: Ja aber da bin ich bis vor kurzem auch von all dem ausgegangen was du gerade beschrieben hast dass sie eher sowas wie eine Haltung spüren oder merken, die sich eben in der Betonung im Körperhaltung und Gesten ausdrückt.

00:04:40: Aber jetzt ist mir ein Hund begegnet und diese Erfahrung mit dem Hund widerspricht den so ein bisschen.

00:04:46: Und zwar ist Folgendes passiert.

00:04:47: Bekannte von uns haben einen Hund praktisch, das ist ein York-Chatteria, die sind auch erfahrene Hunde praktisch Halter Und der hat nun gar nicht gehört.

00:04:57: Also, das war schon ... Die haben sie von einer anderen Familie bekommen.

00:05:00: Haben sie praktisch bei sich aufgenommen und ... Der hat überhaupt auf nichts gehört.

00:05:05: Das war ein richtiger Kleffer ist es ja?

00:05:07: Dann haben Sie mir gesagt dass er von einer Familie aus Polen kommt.

00:05:11: Ich kann ja polnisch!

00:05:12: Ich bin ja auch aus Polien... Und dann bin ich mal zu dem Hund hingegangen, der wirklich nitten aufs Sitz und sowas nicht reagiert hat.

00:05:17: Da habe ich mir hingestellt und gesagt Schat!

00:05:18: Das polnische Wort für Sitz.

00:05:20: oder dann hab' ich gesagt Donoghi!

00:05:22: bei Fuß.

00:05:23: Und er hat sich hingesetzt und der ist gekommen, also er hat anscheinend ... Also hat er jetzt polnisch verstanden?

00:05:28: Hat doch die ... Wie erklärst du das?

00:05:31: Er kann auf jeden Fall nicht polnische sprechen und da kann auch polnish wahrscheinlich auch nicht von Deutsch unterscheiden oder griechisch- oder amerikanisch.

00:05:41: Das sind einfach ... Er hat bestimmte Wörter abgespeichert im Gehirn Sprachzentrum in verschiedenen Sprachnetzwerken, heute sprechen wir gar nicht mehr vom Sprach-Zentrum Neurobiologischen.

00:05:55: Es sind Sprachnetzwerke... Also er hat bestimmte Wörter abgespeichert und Hunde können ja auch viele Gegenstände abbilden also das Aussehen eines Spielzeuges oder einen Knochen oder was auch immer.

00:06:08: Sie können das abbildet so können sie auch Wörtern abspeichern Und das ist für sie eine Referenz.

00:06:15: erkennen sie dann auch, wenn Sie das hören.

00:06:18: Also Schatt ist eben was anderes als Sitz, es ist ein anderer Vokalt und da kommt übrigens etwas ins Spiel, was bei dieser Arbeit über die wir jetzt sprechen ganz wichtig ist, Vokale oder Konsonanten?

00:06:30: Ja, dann kommen wir doch schon mal zur Studie.

00:06:32: oder jetzt hast du ja schon übergeleitet.

00:06:34: Da ging es praktisch darum wie ähnlich

00:06:37: die

00:06:38: Sprachvernehmung der Hunde und der Menschen Und zwar an einem ganz konkreten, also an einer ganz konkreten Sache.

00:06:46: Eine ganz speziellen Sache würde ich sagen.

00:06:49: Es ging um die Wahrnehmung von Konsonanten und Vokalen oder ob Hunde ... Oder Menschen jetzt praktisch?

00:06:57: Also Hunde-und-Menschen.

00:06:59: Ob die einen Hang dazu haben eher in so einem Sprachfluss Konsonannten rauszuhören oder Vokale.

00:07:08: So grob darum ging es in der Studie, nicht wahr?

00:07:10: Genau und dann würde man ja fast denken also wenn man jetzt nicht weiß warum das eher methodisch interessant ist als was das Sprachverständnis angeht da könnte man denken ja dann müssen sie die Sprache verstehen.

00:07:22: nein es geht erst mal nur um die Sprachverarbeitung es geht nicht um die sprache selbst sondern wie Sprache verarbeitet wird

00:07:30: genau im Gehirn praktisch was im gehirn passiert.

00:07:32: und wir Menschen das weiß man wir neigen eher dazu auf Konsonanten zu achten.

00:07:37: Also das sind eben die, die Mitlaute.

00:07:43: Und so weiter.

00:07:43: Die strukturieren für uns praktisch den Sprachfluss.

00:07:47: und wenn wir da Muster sehen oder Muster hören praktisch dann reagieren wir ganz stark darauf und nicht so sehr Muster in Vokalen A-I-U-U.

00:07:58: Und es besondere aber ist dass wir Menschen Wir sind die einzigen, die das so machen.

00:08:04: Andere Primaten reagieren eher auf die Vokale.

00:08:09: oder habe ich ... Nein,

00:08:10: völlig richtig genau!

00:08:11: Das ist ja auch Schatt und Sitz.

00:08:14: Was du vorhin gesagt hast, das sind schöne Beispiele dafür.

00:08:16: Da ist natürlich der Vokal in der Mitte, wo man denkt... Das wird betont, das ist laut.

00:08:23: Das ist das was er hört und da könnte man auch den Gedanken kommen Schatt und Sitz sind zwei unterschiedliche Vokale.

00:08:30: vielleicht können die sogar die vocale unterscheiden.

00:08:33: also die laut ja und anfangs hat man ja auch gedacht dass sie vocale für das sprachverständnis von Hunden entscheidend sind.

00:08:43: Also diese Gruppe an der Oetfes-Lorand-Universität in Budapest, die sehr lange und sehr intensiv über die Sprache und das Sprachverständnis mit Hunden generell arbeitet ist ja dieser Arbeitsthese auch lange nachgegangen.

00:08:59: Das war lange die Überlegen weil auch übrigens Menschen zuerst eben nicht diesen sogenannten Konsonanten bei es wie das dann verhaltensbiologisch Kognitionspsychologisch heißt, Konsonantenbeis.

00:09:14: Man achtet auf das Gerüst von Wörtern, Hund ist vor allem das H, das N und das D die Konsonannten ...

00:09:23: Die

00:09:23: bilden, wenn man nur Hund sieht, denkt man sofort an ein Ergänzhund als es das Geröst des Wortes.

00:09:30: Deswegen sagt man von Konsonantem Beis.

00:09:33: Und jetzt hat man aber gedacht bei Tieren ist das vielleicht ganz anders?

00:09:36: Dann hat man festgestellt ja, bei kleinen Kindern Ist es gar nicht so am Anfang dieser Konstantin, weil es den gibt's gar nicht.

00:09:43: Sondern die achten auch auf Vokale!

00:09:45: Weil diese lauter sind, weil wir vokale stärker betonen und dadurch reagieren auch Babys zum Beispiel auf vokal eine emotionale Sprache dann häufig auch dieses IOU das sind diese lauten Buchstaben viel eher als auf die leisen Konsonanten.

00:10:05: Aber sie bilden das Grundgerüst unserer Lingoistik, der Sprache, der Grammatik und der Wortbildung.

00:10:13: Und das finde ich interessant!

00:10:14: Die Babys, die Säuglinge lernen das quasi in den ersten Monaten, Sprache zu verstehen indem Sie auch diesen konsonanten Bayes ausbilden.

00:10:22: Deswegen hat man gedacht, weil das so ist, wenn man das bei einem anderen bei anderen Tieren nicht festgestellt hat, jedenfalls in Wahrheitsforschung bisher nicht festgestellt.

00:10:31: Das muss was sehr Menschliches sein und das zeigt eben die Arbeit.

00:10:35: es ist offenbar eben auch bei Hunden möglich diesen Konzernantenbeister.

00:10:39: Exakt!

00:10:39: Das zeigt die Arbeit.

00:10:41: jetzt hast du das Ergebnis natürlich schon vorweggenommen?

00:10:43: Und wir reden jetzt mal darüber wie haben die Forscher das überhaupt herausgefunden?

00:10:47: also Wie kann man das herausfinden was jetzt im Hundegehirn vor sich geht während der Hund Ja, worauf er letztlich achtet auf Konsonanten oder auf Vokale.

00:10:56: Das stelle ich mir ziemlich schwierig

00:10:57: vor.

00:10:58: Ja das ist auch schwierig und ich habe auch nicht von ein paar Jahren noch nicht gedacht dass so was möglich ist.

00:11:03: also in dem Fall hat man es... Neurobiologisch ist das einfach sehr spannend mit EEG-Ableitungen, also Elektroencephalografie gemacht.

00:11:13: Das heißt die Hunde kriegen dann wie die Menschen auch wenn man EEG machen.

00:11:17: beim Neurologen bekommen Elektroden aufs Gehirn und man muss den nicht den Kopf rasieren und wie das früher so war die Elektrode funktionieren offenbar eben auch auf diesen Hunde köpfen ohne sie stark zu beeinträchtigen.

00:11:32: Man kann dann elektrische Ableitung machen, man kann Signale aus dem Innern vor allem vom Cortex also der großen Rinde wo eben diese Netzwerke auch die Sprachnetzwerke entscheidend sind.

00:11:44: Die kann man ableiten sprich man kann Pics gewissermaßen herausfiltern und dann kann man aufzeichnen wie eben Sprache in einem EG aussieht die Spracherkennung, auch die Sprachverarbeitung.

00:12:00: Es gibt Signale und man kann erkennen dass wenn wir Sprache, wenn wir Wörter erkennen dann gibt es ein bestimmtes Signal.

00:12:07: Wenn wir diese mit der Lautfolge quasi der Wörte dann quasi zeitlich überlappen oder jedenfalls vergleichen Dann kann man erkennen wie wir Sprachen verarbeiten welche Signale kommen.

00:12:22: Und das Interessante bei der Arbeit war ist so den Tieren und den Menschen übrigens.

00:12:29: Zwanzig Tiere, zwanzig Hunde, zwante unterschiedliche Hunde also wegt ja auch ehemalige Streuna aus dem Tierheim und dann auch wirklich Familienhunde hat man quasi verkabelt und man hat Menschen verkabeln die Menschen dazu und hat quasi verglichen wie wie verarbeiten die ganz bestimmte Reize.

00:12:47: und die Reize bestanden jetzt in einem Lautton.

00:12:52: ein Strom von Lauten von Silben Ja.

00:12:56: Ein Strom von Silben, der keine Bedeutung hat aber in dem Konsonanten und Vokale vorkommt.

00:13:01: Genau es ist wichtig für uns Menschen.

00:13:02: er hatte keine Beteutung.

00:13:03: also wir haben jetzt nicht auf die Bedeitung reagiert sondern wirklich nur darauf wie das klingt.

00:13:08: Die Silben unterschiedlich viele Vokalle unterschiedliche viele Konsonantinnen.

00:13:12: in einem einen Experiment Setting so im anderen mehr Konsonannten und dann eben ganz wild durchmischt und ohne Betonungen ohne Pausen Einfach nur ein Strom von Lauten.

00:13:26: Genau, und mal haben sich praktisch... Mal haben die Konsonanten so einen Rhythmus gebildet.

00:13:30: Die haben sich dann wiederholt rhythmisch sozusagen und mal die Vokale.

00:13:34: Das war der Unterschied.

00:13:35: Genau!

00:13:37: Und man hat festgestellt eben dann dass beim Menschen die Konsonenten tatsächlich das Gerücht Wörtern bilden, die man da in diesem Strom glaubt erkennen zu können.

00:13:50: Ohne dessen Bedeutung!

00:13:52: Man hat gar nicht darüber nachgedacht... Also die Probanden haben dann nicht drüber nachdenken müssen.. Da waren keine bedeutungsvollen Wörter drin sondern es waren einfach Konzernanten und Vokaten.

00:14:01: aber sie haben quasi ein Signal gezeigt wenn bestimmte Konzernen sich folgen, sich wiederholt haben.

00:14:08: Wenn die Folgen sich wiederholten, dann gab es einen Muster, ein Ausschlag.

00:14:12: Das Hirn war so synchron praktisch mit diesem Rhythmus, den jetzt eben diese Laute vorgegeben hat?

00:14:19: Genau!

00:14:19: Mit diesem Stromhans in Muster erkannt.

00:14:22: Dieses Musker ist genauso bei den Hunden auch aufgetaucht und das ist nicht bei Vokalen.

00:14:31: Das war natürlich sehr spannend, weil das war auch unerwartet.

00:14:36: Weil gerade die Vokale hatte man gedacht ... Die sind für die Hunde Sprache-Kennung ganz wichtig.

00:14:46: So und jetzt.

00:14:47: also was bedeutet das denn jetzt?

00:14:49: Was da gesehen wurde erst mal einfach nur über die hunde.

00:14:52: des heißt Also kann ich jetzt einfach sagen sie nehmen Sprache im weitesten Sinne Ähnlich war wie wir.

00:15:00: Kann man das so sagen oder ist das zu weit gedacht

00:15:04: schon?

00:15:04: Nein, das kann man nicht sagen weil es natürlich die Wörter den Wir-Bedeutung beimessen und wir abstrakte Konzepte aus bestimmten Wörtern

00:15:15: bilden.

00:15:17: Wir können ein Spielzeug benennen und können sagen, naja das ist eine Rassel.

00:15:24: Und wissen was ne Rassl is als abstraktes Konzept?

00:15:28: Das Wissen die Hunde nicht!

00:15:30: Die können ganz konkrete Rasseln erkennen aber die müssen nicht alle Rasselen erkennen.

00:15:35: sie geben dem auch keine Bedeutung.

00:15:37: in dem Sinne jedenfalls ist dass das was man soweit weiß wir wissen es noch nicht alles wie.

00:15:42: wir sehen jetzt auch die Konsonanten der konsonanten bei.

00:15:45: es ist ja auch etwas Neues.

00:15:46: also wir wissen wir können jedenfalls nicht behaupten aus der Verhaltensforschung, dass Tiere abstrakte Begriffe verstehen.

00:15:56: Diese Bedeutung nicht!

00:15:57: Deswegen ist das schon mal nicht... Tiere haben auch keine Grammatik natürlich.

00:16:02: Sie bilden keine Gramatik aus, sie haben eigentlich auch keine Lautsprachinne.

00:16:06: Sie können nicht einfach bestimmte Belllaute kombinieren ohne Grammatik gewisse Masken entwickeln, soweit man weiß können sie das nicht.

00:16:16: Ja gut was sagt uns denn jetzt darüber wie Sie Sprache wahrnehmen?

00:16:22: Es sagt uns eigentlich dass die Sprachverarbeitung nach statistischen Kriterien stattfindet die bei Menschen genauso möglich sind Und die offenbar, und das ist jetzt auch wieder spannend.

00:16:34: Auch sprachphilosophisch interessant, die offen bar nicht angeboren sind.

00:16:39: also den schluss kann man jetzt daraus ziehen dass eben menschen zum beispiel eben auch das nicht an geboren haben diesen konzernanten bei es und hunde soweit man weiß eben auch nicht weil man das auch bei hunden eben feststellt die die am anfangen gar nicht mit sprache in verbindung kommt als diese diese streuen oder tierhunde.

00:16:58: die kommen ja mehr mit zusammen mit anderen Hunden als Menschen.

00:17:02: Und die Idee, das haben wir so, die Aussage, die kondensierte Aussage dieses Papers ist für mich in einem Sprachstrom also in einer Geräuschkulisse.

00:17:14: da kann geredet werden.

00:17:16: Menschen gehen aus Volksfest und die Hunde können quasi aus den vielen Geräuschen bestimmte Wörter.

00:17:26: Sie verarbeiten diese Geräuschwelt ähnlich wie der Mensch.

00:17:30: Wir können auch ganz bestimmte Sätze, es wird Zeit diesen Hund zu füttern.

00:17:36: Wenn da noch so viele Geräusche im Hintergrund sind, können wir ahnen ... Wir müssen den Hund füttern, weil wir bestimmte Wörter erkennen.

00:17:47: Und so ähnlich muss man sich das wahrscheinlich bei Hunden dann eben auch vorstellen.

00:17:55: sie können das erlernen und zwar und dass ist jetzt der spannende und das ist nicht beantwortet in dieser Studie wie Sie das erlernen ob es jetzt durch die Domestikation erlernt worden ist Tiere sind sehr, also Hunde sind sehr lange schon domestiziert.

00:18:11: Ob das gewisse was angeboren ist?

00:18:13: Ich habe vorhin gesagt es ist nicht angeborent.

00:18:15: dafür spricht eben dass man's erworben hat.

00:18:18: ja aber bewiesen ist es nicht dass es angebohrene Elemente gibt die so eine statistische Verarbeitung von bestimmten konzernanten Kombinationen möglich macht dass das quasi in uns drin ist.

00:18:30: gut was erzählt genauer was erzähl des dann praktisch jetzt über unser Verhältnis zu Hunden, also das Verhältnissen zwischen Hund und Mensch.

00:18:39: Beide Optionen, ob das durch die Domestikation passiert ist ... Praktisch das Züchtung, was weiß ich?

00:18:45: Dass die Hunde dadurch so etwas erworben haben oder jeder einzelne Hund das lernt durch das Zusammensein mit den Menschen.

00:18:53: Was sagt uns das über dieses Verhältnes?

00:18:55: Für mich sagt es vor allem, dass sich quasi gelohnt hat, diese Hunde zu domestizieren.

00:19:02: aus Wölfen, man muss ja sagen.

00:19:04: Diese ehemaligen Wölfe quasi du domestizieren das sich dieses lange Zusammenleben diese Koexistenz mehr als fünfzehn zwanzigtausend Jahren wahrscheinlich so in dem Bereich spielt sich das ab also viele tausende Generationen in denen wir Menschen mit den Hunden schon zusammenlegen.

00:19:20: da hat sich wirklich so eine Art Symbiose entwickelt und auch sprachlich.

00:19:25: Es ist ganz interessant, man kann aus meiner Sicht jetzt aus diesem Paper solche Mechanismen dann schon als Anpassungsmechanismus an die menschliche Sprachdominierte Welt quasi auffassen.

00:19:39: Man kann allerdings nicht den Schluss daraus ziehen dass quasi die Sprache jetzt das Hauptelement der Kommunikation zwischen Hund und Mensch war.

00:19:48: jemals wahr, das ist ganz interessant.

00:19:50: Die Frage wie sind die Wölfe damals domesticiert worden?

00:19:53: Sind sie über die Sprache domestiziert worden oder was sind sie damit natürlich nicht beantwortet?

00:20:00: Aber es ist eine interessante Frage sowohl archäologisch als auch im Verhaltensbiologischen.

00:20:05: Was ist das Entscheidende?

00:20:07: Element der Domestikation gewesen.

00:20:09: Wahrscheinlich waren die Haltung gegenüber einem, die Gestik auch gegenüber Hunden.

00:20:14: Auch vielleicht die Dominanz, die man ausgeübt hat weil es sind Rudeltiere mit einer Hierarchie.

00:20:18: Die Dominanz natürlich eine Rolle spielte bei der Domästikation aber heute dann übrigens interessanterweise in der Hundession gar nicht mehr.

00:20:26: die Rolle spielt dieses Dominanzgebahn das der Menschen.

00:20:30: Wir kommen gleich auf die Hundeerziehung.

00:20:32: Ich würde mich trotzdem noch mal dem Menschen zuwenden.

00:20:35: und die große Frage ist ja bei Sprache, also bei menschlicher Sprache und beim Gehirn haben wir praktisch ein auf Sprache angepasstes Gehirnen.

00:20:45: in dem Sinne ist es unsere Natur dass wir mit Sprache umgehen können.

00:20:48: das ist uns praktisch bei der Geburt gegeben oder erwerben wie diese Fähigkeit erst und das Hirn passt sich an.

00:20:56: verrät die Studie jetzt eigentlich etwas darüber?

00:20:58: weil du hast ja gesagt Bei Hunden ist das, bei Hunden die nicht mit Menschen zu tun hatten.

00:21:04: Also bei Streunern war das aber auch so ja?

00:21:08: Also praktisch die mussten nicht von Baby ... Von Hunde-Baby an mit den Menschen zu Tun haben.

00:21:12: also verrät uns das etwas jetzt auch über Das menschliche Verhältnis zur Sprache.

00:21:18: Ja es heißt Es zeigt dass Die Sprache natürlich eine wichtige Informationsquelle Für Den Hund.

00:21:25: Auch Ist Dass der Hund sich auf Sprache verlässt auch in seinen Verhalten, uns gegenüber.

00:21:32: Der Hund ist ja anders als die Katze.

00:21:33: Wie gesagt das sind jetzt zwei unterschiedliche ... Das sind beides Säugetiere und beides verarbeiten Sprach, menschliche Sprache wissen wir, Katzen reagieren auch auf Sprachen, sie reagieren nur anders.

00:21:44: für Hunde ist Sprache ein wichtiges Element.

00:21:47: Wir sprechen mit Hunden.

00:21:48: nur ich glaube viele von uns und ich damals auch ganz früh als Kind.

00:21:55: Und wahrscheinlich heute noch, weil ich spreche gerne mit Hunden und spreche in einer sehr menschlichen Sprache mit Hunden.

00:22:04: Das heißt, ich unterhalte mich buchstäblich mit Hunde.

00:22:08: Ich spreche sie an wie ein Kinder oder ein bekannter, wenn es ein bekanter Hund ist ... Das nimmt der Hund nicht so wahr.

00:22:17: Der Hund nimmt natürlich schon ganz bestimmte Signale auch wahr, also ob jemand zum Beispiel Angst ist, ein richtiges, ein wichtiges Phänomen, Angst dass sich bei uns in den Gesichtern ausdrückt und in der Gestik ausdrückt, in der Körperhaltung ausdrickt das nimmt der Hund alles wahr die sind.

00:22:35: ich glaube hunde sind was das angeht immer noch viel sensibler als ihre Sensibilität gegenüber Sprachnuancen oder Sprachbedeutung.

00:22:47: Sprach-Bedeutung ist in der Arbeit nicht untersucht worden, aber möglicherweise wird dann von Hundebesitzern und vielleicht auch von Hundetrainern überschätzt.

00:22:58: Ich glaube es gibt ja diese Hundeflüsterer die wirklich auch, die trennieren ja Hund und Besitzer immer.

00:23:06: Die trainieren nie nur den Hund sondern sie trainieren immer den Besitzer gleich mit weil er weiß welche Rolle eben diese non-verbalen, diese Sprache entfernten Signale auch spielen.

00:23:20: Deswegen ist das für die Hunde, sprach vor allem ein Signalmuster.

00:23:27: Ein Muster von Signalen und das ist wichtig!

00:23:30: Und das prägt dann ihr Verhalten.

00:23:31: Dann wissen sie wie Sie zu reagieren haben weil sie Hunde oder Rudeltiere sind und Kooperation brauchen.

00:23:38: Ist das wichtig für Sie?

00:23:39: Sie müssen wissen, wie sie reagieren sollen.

00:23:41: Und das ist auch der Erfolg von guter Hundererziehung eben.

00:23:45: Das weiß man aus vielen Generationen jetzt auch von Verhaltensforschern die daran arbeiten von Granat Lohnt ja angefangen.

00:23:53: Weiß man dass eben das das Entscheidende ist.

00:23:56: und Gut jetzt sind wir ja praktisch an dem Punkt wo ich mich frage kann man denn jetzt aus der Studie konkret etwas ableiten Herrchen und Frauchen jetzt etwas draus lernen.

00:24:08: Sollen wir

00:24:09: die

00:24:09: Konsonanten mehr betonen?

00:24:13: Was kann ich daraus

00:24:14: mitnehmen?".

00:24:14: Ja, eine klare Sprache quasi ist das was ich von Hundekennern und echten Hunde-Kennern, die nun viel wirklich auch Hunde erziehen am ehesten mitnehme und was sich auch in sich deckt mit dem was ich jetzt auch lese in den Studien Eine klare sprache möglichst Missverständnisse verhindern vermeiden.

00:24:34: Missverständnisse vermeiden heißt in dem Fall nicht zu erwarten, dass wenn man ganz eintönig einem Hund sagt jetzt setz dich mal hin.

00:24:44: Dann wird er sich nicht hinsetzen!

00:24:46: Da muss das Sitz kommen weil das hat er abgespeichert.

00:24:52: Dieses Missverständnis... in den Satz einbauen, dann wird er das schon verstehen.

00:24:58: Da kommt diese Erzählkultur die uns so Spaß macht wo wir dann sagen okay der erzählt ganz interessant hat auch eine interessante Sprache und dass es spielt alles für den Hund keine Rolle.

00:25:10: also möglichst Missverständnisse vermeiden und das ist eine klare Sprache behalten und dann auch die Intonation.

00:25:17: also die Betonung von Wörtern ist natürlich immer noch wichtig auch in Reden unter Menschen ganz wichtig aber Sie ist natürlich auch in der Kommunikation mit dem Hund immer noch wichtig.

00:25:29: Das spielt ja in diesem Paper jetzt keine Rolle, aber aus früheren Arbeiten gerade dieser Gruppe lässt sich sehr leicht ableiten dass das neurobiologisch betrachtet die Sprache anders und auch in anderen Hirnregionen verarbeitet wird als intern die Intonation.

00:25:47: Die Intonations spielt aber auch eine ganz große Rolle, die ist hierarchisch quasi unterhalb der Worterkennung, wenn man so will.

00:25:56: Aber sie ist nur neurobiologisch unterhalb von der Worterkennung.

00:26:01: Sie ist für das Verhalten, für die Reaktion des Tiere selbst mindestens gleich bedeuten und es wird in unterschiedlichen Hirnzentren verarbeitet und deswegen ist beides wichtig.

00:26:12: IntonATION, sprich die Vokale sind wichtig!

00:26:15: zum Hören und dem Folgen, auch den Verständnis.

00:26:20: Auch der Klarheit, wenn man so will, auch der emotionalen Hygiene des Hundes.

00:26:24: Der klar versteht was er machen soll oder was gut ist und was ihm eine Belohnung bringt.

00:26:31: das entscheidende dann in der Hunde Erziehung die Belohnungen.

00:26:34: Der ist wahrscheinlich auch ausgeglichener.

00:26:38: ich kann ihn jetzt nicht fragen aber mein Eindruck Da ist weniger verwirrt als ein Hund, den man wie ich jetzt gerne zulabert und dann erhofft eine Reaktion zu bekommen.

00:26:54: Ich sehe meistens mehr Fragezeichen, als dass ich echtes Verständnis bei den Hunden ernte.

00:26:59: aber es ist halt vielleicht auch so ne Menschenangewohnheit wenn man Tiere mag und wenn man mit Tieren aufgewachsen ist wie ich vor allem Sympathie-Punkte sammeln will beim Tieren und nicht so sehr Verständnis.

00:27:12: Das stimmt schon, na gut das nehmen wir mit.

00:27:15: ich nehme für mich auch mit klare Sprache Joachim.

00:27:17: das versuche ich auch in meinem Beruf immer.

00:27:19: Ja das sollte man auch so aufschreiben.

00:27:21: klare Sparre Klartext tolle Eigenschaften tolles journalistisches Prinzip

00:27:25: genau also bei Hunden aber auch was journalistischen Texten hilft dass gut.

00:27:29: ich glaube Die Studie haben wir uns angeguckt, wie werden die verlinken in den Show Notes?

00:27:34: Wer sie sich auch mal durchlesen will.

00:27:36: Und ich glaube bei der nächsten N&W Ausgabe auch noch einmal darauf eingehen also N & W in der Natur und Wissenschaft.

00:27:41: Der Teil der FAZ, der immer mitwochs erscheint weil das wirklich eine ganz tolle Studie ist.

00:27:46: dann interessiert uns natürlich auch was Sie lieber höher vielleicht zu dem Thema zu sagen haben ob Sie jetzt etwas Interessantes gelernt haben oder Ob sie auch eine interessante Hunde-Geschichte haben, die Sie mit uns teilen möchten.

00:27:58: Die auch etwas mit Sprache zu tun hat?

00:27:59: Haben Sie ein Hund der Sie besonders gut versteht oder haben Sie da irgendwelche Tricks?

00:28:03: Schreiben Sie uns an wissenschaftetfz.de eine E-Mail.

00:28:08: oder Joachim das ist jetzt neu... Also dann müssen wir uns eigentlich wirklich entschuldigen!

00:28:14: Wir haben gemerkt dass es bei Spotify wo viele unserer Hörer sind auch eine Kommentarfunktion gibt.

00:28:20: unter jedem Unter jeder Folge kann man kommentieren, das war uns neu.

00:28:26: Eröffnet muss eine ganz neue Welt!

00:28:27: Wir haben jetzt gesehen dass es Kommentare gibt.

00:28:29: also wenn sie sich uns mitteilen wollen dann schreiben Sie auch gerne bei den Spotify-Kommentaren was rein.

00:28:34: wir achten da jetzt verstärkt drauf und werden das auch in die Sendung einfließen lassen.

00:28:38: Und ansonsten gucken wir an dieser Stelle ja immer in die nächste Ausgabe der Sonntagszeitung Die jetzt am Wochenende erscheint und da haben wir wirklich ne paar sehr interessante Dinge auf der Aufschlagseite als Aufmacher.

00:28:51: Da geht es um Internetkabel in der Tiefsee.

00:28:53: Und überhaupt im Meer hat Michael Gessert eine sehr spannende Geschichte aufgeschrieben, denn sie transportieren nicht nur Daten man kann mit ihnen auch praktisch messen was im Meer so passiert.

00:29:03: also die nehmen Schallwellen auf die nehmen seismische Aktivitäten auf.

00:29:08: interessant für die Wissenschaft aber nicht nur für die wissenschaft.

00:29:10: das militär interessiert sich auch dafür.

00:29:13: und es gibt dann ganz interessanten Interessenkonflikt zwischen Militär- und Forschung hat Michael Gessert auf der Aufschlagseite beschrieben, auf der Doppelseite eigentlich ein langweiliges Thema die Boring Billion von Ulf von Rauchhaupt.

00:29:28: Also es ist eine Milliarde Jahre aus der Erdgeschichte in der eigentlich nichts passiert ist scheinbar!

00:29:35: Denn wenn Sie den Text bis zum Ende lesen am Schluss erfahren sie dass etwas wirklich sehr interessantes erfunden wurde von der Natur im diesen Zeitraum.

00:29:46: Und auf der Seite vier schreibt Frau Kuzbikowski, unsere hauseigene Chemikerin etwas das alle interessieren dürfte die Proteinhaushalt überwachen.

00:29:56: Nämlich dass was auf der Parkung drauf steht wie viel also was von Proteingehalt in Lebensmitteln ist.

00:30:04: Das alles basiert auf einer Rechenmethode aus den neunzehnten Jahrhundert und es ist falsch.

00:30:11: Traue keiner Nährwertabelle.

00:30:13: Das ist der Titel dieses Artikel, das ist interessant.

00:30:16: Und da bleibt uns eigentlich noch übrig zu sagen viel Spaß beim Lesen der Sonntagszeitung und vielen Dank fürs Zuhören hier bei uns.

00:30:22: Viel

00:30:22: Erfolg bei der Hundererziehung!

00:30:24: Tschüss!

Über diesen Podcast

So spannend kann Wissenschaft sein: Verständlich und anregend sprechen die F.A.Z.-Wissenschaftsredakteure Piotr Heller und Joachim Müller-Jung sowie die Feuilleton-Redakteurin Petra Ahne im Wechsel mit Gästen über aktuelle Themen und Studien, die ein breites Publikum interessieren. Thematisch umfasst dies alles von Natur und Klima bis KI und digitale Welten, Medizin und Ernährung, Hirnforschung, Weltraum und kurioses Alltagswissen bis hin zu wissenschaftspolitischen Zukunftsfragen, die insbesondere auch junge Menschen betreffen.

Jeden Freitag erscheint eine neue Episode.

Alle Folgen können jederzeit auch hier angehört werden: https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-wissen-der-podcast.

Anregungen, Themenwünsche und Feedback nehmen wir gerne per E-Mail mit dem Betreff „Podcast Wissen“ an wissenschaft@faz.de entgegen.

von und mit Frankfurter Allgemeine Zeitung

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