00:00:05: Wir haben eine E-Mail erhalten von unserem Hörer Alex aus Brüssel und der schreibt zwei Sachen.
00:00:11: Zu der einen Sache kommen wir am Ende des Podcasts, nur so viel?
00:00:15: Als ich das gelesen habe was er da geschrieben hat, dann dachte ich mir es darf doch nicht wahr sein!
00:00:20: Aber... Ich nehme mich zurück, ich beruhige mich wieder aber wir kommen am Ende dazu.
00:00:27: Die zweite Sache die er geschrieben hat war ein Wunsch.
00:00:30: Wir hatten nämlich in unserer vorletzten Folge über den Einfluss von Sport auf die Lebenserwartung gesprochen.
00:00:36: Und jetzt will Alex praktisch das Gegenteil von Sport hören, erschreibt mein Wunsch bitte um die Darstellung des Einfluses des Schlafes und seiner Länge auf die Lebenszeit.
00:00:48: Das wäre doch neben dem Faktor Sport mal ein lohnenswertes Thema dass uns alle interessieren könnte.
00:00:55: Ja es hat uns auch interessiert.
00:00:57: wir da sind Joachim Müller Jung Ressortleiter Wissenschaft in der FAZ und ich, Piotr Heller.
00:01:05: Joachim du bist ja Biologe Du schreibst viel über Gesundheit und über Medizin.
00:01:10: Du überwachst – das weiß ich minuziell ist dein eigenes Schlaf!
00:01:13: Du kannst da also sicher viel zu erzählen.
00:01:16: und klar ohne richtig geschlafen zu haben fehlt uns was.
00:01:19: Absolut und damit hallo Piotra.
00:01:22: Ja gutmorgen hätte ich fast gesagt Ja, da fehlt uns wirklich was.
00:01:27: Also wir können nicht ohne Schlaf!
00:01:29: Das ist erstmal die wichtigste Aussage und wir können dich ohne guten Schlaf eigentlich auf Dauer.
00:01:34: Also ganz ohne Schlafen stirbt man nach ein paar Monaten spätestens... das ist durch ein Krankheitsbild auch bekannt.
00:01:42: Es gibt diese Krankheitsbilzen, gehen defekt?
00:01:44: Die Menschen sterben wenn sie diese Krankheit bekommen innerhalb von ein paar Monaten weil sie einfach nicht mehr genug schlafen.
00:01:51: also biologisch gesehen Biologen angesprochen, biologisch gesehen ist es essentiell.
00:01:57: Ist es lebenswichtig zu schlafen?
00:01:59: Aber es gibt viele andere Gründe
00:02:01: und warum es so wichtig ist.
00:02:02: das Gucken wir uns heute an im FAZ podcast wissen denn Es geht darum warum es wichtig ist dass wir gut Und genug Schlaf bekommen.
00:02:12: Was mich So wirklich auch auf des thema hat anspringen lassen oder was ich interessant fand war ein artikel den du neulich geschrieben hast ein thema Und da ging es erstmal um etwas, ja das hätte ich mir so gar nicht gedacht und zwar um eine Studie die die Volkswirtschaftlichen folgen.
00:02:29: von schlechtem Schlaf betrachtet hat.
00:02:32: Wie geht das überhaupt?
00:02:33: Welchen volkswirtschaftlichen Einfluss hat es denn, wie ich jetzt schlafe?
00:02:37: Das ist eine deutsche amerikanische Studie in dem Fall.
00:02:41: Es gibt allerdings auch viele Vorläuferstudien, in denen auch zum Beispiel Europa mit inkludiert ist vor allem über die Folgekosten.
00:02:50: der Schlaf an sich... Also ein Schlafdefizit, wenn man zu wenig Schlaf hat kostet uns ja erst mal nicht.
00:02:59: Geldbeutelzücken müssen Geld auf den Tisch legen oder wir haben auch keine merklichen Einbuße.
00:03:04: Wenn das so wäre, dann würden viele Menschen das Schlafdebizit ernst nehmen.
00:03:09: Das tun sie aber nicht!
00:03:11: Es gibt allerdings natürlich Methoden, wissenschaftliche Methoden und ökonomische Methoden um Leistungsdefizite zu ermitteln.
00:03:18: Nicht nur für den Schlaf da gibt es andere Krankheiten.
00:03:21: werden Ökonomisch betrachtet, Gesundheitsökonomisch diese Folgekosten zu ermitteln.
00:03:31: Also zum Beispiel, wenn du Schlafdefizit hast über längere Zeit chronische Schlafstörungen dann hast du ein Problem auch am Arbeitsplatz und das betrifft viele.
00:03:41: Es betrifgt z.B.
00:03:43: Berufskraftfahrer, Busfahrer Zugführer.
00:03:46: da hören wir es immer wieder dass Ausfälle gibt.
00:03:48: ich nehme nicht an der sie alle chronischen Schlafsteuerung haben aber es ist Faktum die Menschen sind öfter krank.
00:03:55: Und melden sich dann auch krank, da steht nicht in der Diagnose Schlafstörung drauf es sei denn die ist diagnostiziert worden.
00:04:02: das nämlich offiziell auch eine Krankheit laut WHO und auch die Ärzte nehmen das als Krankheit auf und war also chronische Schlafsteuerung sind Krankheiten.
00:04:13: aber es gibt eben gewissermaßen diese Naja diese Lücken in diesem System die Dunkelziffer derjenigen die unter Schlaf störungen leiden eigentlich gar nicht klinisch erfasst sind und das wird natürlich schwer, deswegen sind diese Methoden wie man Ausfälle auch übrigens Unfälle als Folge von Schlafstörungen.
00:04:34: Auch das kann man ausrechnen.
00:04:37: es ist natürlich Modelle in den meisten Fällen die grob Versuchen zu ermitteln, abzuschätzen.
00:04:42: Welche Kosten?
00:04:43: Welche Folgekosten indirektet und direkte eben auch zum Teil ist hat.
00:04:48: und diese kosten werden dann ermittelt.
00:04:50: und die amerikaner kamen zu der zahl hundert vierhn achtzig milliarden pro jahr an kosten und das deckt sich interessanterweise etwa mit einer mit mit zahlen die wir aus europa haben.
00:05:02: europa ist ja wenn man europa zusammen genommen ist ähnlich groß Und das ist ziemlich exakt die gleiche Zahl.
00:05:08: Hundert-Achzig Millionen kamen vor ein paar Monaten in einer Lancet-Studie heraus, hundert-achzig Millionen, die wir an Ausfällen-, an Leistungseinbußen durch Schlafstörungen haben, hund-achzig Millionen...
00:05:23: Hundert Achtzig Milliarden?
00:05:25: ...hundert-aachzig Milliarden, ganz genau!
00:05:28: Hundert achtzig Milliarden allein durch In dem Fall jetzt Schlafabnö durch die obstruktive Schlaf-Abnö.
00:05:35: Und das ist eine Krankheit, da kommt es zu Atemaussetzern.
00:05:38: Schnarchen sind ein häufiges Symptom von obstruktiver Schlaf abnö, da kollabieren quasi oberen Atemwege in der Nacht und man bekommt Luftnot.
00:05:50: Das passiert mehrmals ... in der Stunde, vielfach sogar oft hunderte Male im Laufe einer Nacht.
00:05:56: Das beeinträchtigt die Gesundheit insgesamt.
00:05:58: Schlafabnöse ist also sehr teuerste Schlafstörung und die zwei teuersten sind dann die Schlafinsomnie, das sind die Einschlafstörungen durch Schlafströmung.
00:06:08: Die führen auch dazu dass es einen Schlafdefizit gibt wenn man in der nacht lange wach rieck krübelt der erholszame schlaf fehlt.
00:06:16: das sind auch und das dritte das muss man auch sagen drei Prozent immer noch von diesen ein Drittel etwa, die wirklich klinisch relevante Schlafstörungen haben.
00:06:28: Das ist dann das Rest des Legs-Syndrom, die Zappelbeine, die vielleicht der eine oder andere auch kennt.
00:06:34: Wenn man ganz unruhig im Bett liegt und so einen Bewegungsdrang hat, der nicht zu stillen ist – und das hindert auch am Schlaf!
00:06:41: Und da sind jetzt also praktisch, habe ich es richtig verstanden?
00:06:45: In diesen Zahlen sind jetzt zwei Dinge zusammengefasst oder zumindest für mich erscheinen sie unterschiedlich.
00:06:50: Das eine sind diese körperlichen Probleme, die man hat.
00:06:53: Also Schlafabnöde, du hast gesagt, kollabieren die oberen Atemwege, man schnarcht und aber auch sowas wie psychisch bedingter Schlafmangel, Schlafinsumni sagst du also grübeln dass man wach liegt?
00:07:08: das wird dann praktisch beides in diesen Studien untersucht
00:07:11: Sofern man das monetarisieren kann.
00:07:13: Das ist ganz klar bei diesen ökonomischen Erhebungen, da geht es darum dass man das zumindest herleiten muss.
00:07:21: Das sind indirekte Herleitungen natürlich wissenschaftlich... naja Naturwissenschaften wir sind ja hier jetzt beide Naturwirtschaften.
00:07:28: Da ist das natürlich immer auch mit Fragezeichen versehen.
00:07:30: die Studien an sich haben eine Frage viele Fragezeiche weil sie natürlich auch wie soll ich sagen eine hohe Dunkelziffer nicht betrachten.
00:07:40: Das muss man auch sagen, also die Dunkelziefer derer, die Schlafstörungen haben und es nicht wissen.
00:07:44: Ja.
00:07:45: Das sind Leute, die krank sind und deswegen Schlafsterungen haben, die eigentlich keine Schlafkrankheit haben in dem Sinne sondern indirekt quasi durch einen Durchschnitt.
00:07:56: Stoffwechselstörungen, schwere Stoffwechselstörung haben oder eben auch psychische Erkrankungen auf Depressionen.
00:08:02: Könnten Schlafstörerungen eben machen intensiv und das sind natürlich deswegen wenn nicht alle erfasst.
00:08:08: gleichzeitig sind es verschiedene Faktoren die psychischen Beeinträchtigungen und die ökonomischen.
00:08:13: beeinträgt muss man eigentlich wenn man's will.
00:08:15: zusammenfassen kann man natürlich nicht unter einen Wert packen.
00:08:17: aber man sieht daran je näher wir eigentlich genauer hingucken desto mehr subnet sich gewissermaßen der Wert eines guten Schlafes.
00:08:27: Gut und das ist natürlich der volkswirtschaftliche Wert, du hast jetzt gerade erklärt praktisch welche gesundheitlichen Faktoren deine Rolle spielen können.
00:08:34: aber ich glaube für den Einzelnen nicht so interessant, wie wertvoll er volkswirtschaftlich gesehen ist.
00:08:41: Sondern was das eigentlich mit seiner Gesundheit macht.
00:08:43: oder?
00:08:44: Was kann man denn eigentlich sagen?
00:08:46: Welche negativen Auswirkungen hat denn jetzt mangelnder Schlaf auf die Gesundheit?
00:08:51: Na ja zum einen natürlich... Sind es die psychischen Störungen, die sich entwickeln können?
00:08:57: Also das sind wirklich... Jeder kennt das.
00:09:00: Wer ja mal ein paar Tage hintereinander schlechten Schlaf hat, der merkt wie zappeliger ist und unruhiger ist auch Er schöpft, er ist wie schnell erschöpft.
00:09:09: Wie frustriert er zum Teil auch wird bei relativ einfachen, vielleicht auch Routineaufgaben?
00:09:15: Also diese psychischen Beeinträchtigungen sage ich jetzt mal nicht Störungen.
00:09:19: Vielleicht beeinträchtern wir uns wahrscheinlich der richtige ein... Das ist natürlich das eine!
00:09:23: Das ist das was jeden einzem betrifft.
00:09:25: aber dann eben auch das Immunsystem leidet gravierend, und das merken wir schon nicht.
00:09:32: Das sind Dinge die wir nicht merken.
00:09:33: also wenn wir längere Schlafstörungen haben dann sind wir anfälliger auch für Krankheiten weil es tatsächlich das Immunsystem die die Produktion der Immunzellen die ja häufig in der Nacht vor allem auch passiert beeinträchtigt.
00:09:46: und da haben wir ein Problem Da kann man sich leicht ausmalen das sind Folgekrankheiten.
00:09:50: die sich daraus ergeben gibt es noch im Bereich Stoffwechselbeschwerden, die ja zunehmend insgesamt Stoffwechselbeschwerten.
00:09:58: Also Diabetes zum Beispiel.
00:09:59: auf uns rollt eine Diabeteswelle zu.
00:10:02: das wird auch verschlimmert.
00:10:03: Das wird beschleunigt durch Schlafstörungen.
00:10:06: gleichzeitig ist Diabetes wieder an sich wenn man's hat auch wieder ein Problem auch wieder ne die Ursache für Schlafsteuerung.
00:10:12: Die böse Menschen sind.
00:10:14: häufig haben diese Schlafsterungen sehr häufig.
00:10:16: dass Schnarchen kennt man von ihnen ganz besonders weil es eben auch anatomisch ein Problem ist, aber weil es auch quasi funktional durch die vielen Beeinträchtigungen, im System quasi erzeugt werden durch Schlafstörungen.
00:10:30: Ich hab jetzt schon gesagt, das sind zelluläre Prozesse, das ist die Signalstoffe im Körper.
00:10:35: Das sind Stresshormone, die dauerhaft im Körper sind und nicht abgebaut werden in der Nacht.
00:10:41: Wir brauchen ja den Schlaf.
00:10:43: Gedechnisch-Störung gehört auch dazu.
00:10:44: Gedächtnisstörung, Stressgedächtnisse sagen viele ... ich sag's oft als Entschuldigung wenn mir was nicht einfällt oder ich einen Namen mehr nicht merken kann, was dann bei mir relativ häufig passiert.
00:10:56: ich Stressgedächtnis.
00:10:58: Oft stecken dahinter aber eben auch Schlafdifizit.
00:11:00: Ich habe zum Beispiel auch einen Schlafdefizit, hab' ich heute morgens ermittelt?
00:11:04: Ja dazu kommen wir gleich noch zu deinem Schlaf-Defizit!
00:11:06: Aber lasst mich erstmal eine andere Sache fragen was das Schlaf Defizit angeht und ich glaube es gehört also dass ist ein bisschen berufsbedingt bei uns.
00:11:14: wenn man Texte schreibt man grübelt ja manchmal länger über den Text dann sitzt man abends noch dran und so.
00:11:19: bei mir ist es so ich schlafe unter der Woche.
00:11:22: an manchen Wochen schlaffe ich einfach sehr wenig unter der Woche.
00:11:26: Dann höre ich jetzt von dir, dass das diese ganzen negativen Folgen hat.
00:11:30: Vor allem fürs Immunsystem, das macht mich natürlich nicht glücklich und bei mir ist es aber tatsächlich so, dass sich das dann am Wochenende nachholen kann.
00:11:38: Das heißt nicht, dass ich lange schlafe am Wochenend, aber ich kann früher ins Bett gehen und schneller einschlafen am Wochenenden.
00:11:45: Reißt das wieder raus die zwei Tage?
00:11:47: Ja, das kann es je nachdem.
00:11:51: Es reißt nicht in jedem Fall heraus wenn man am Wochenende schläft.
00:11:55: so ein Ausgleichschaft.
00:11:57: Das hilft aber!
00:11:58: In vielen Fällen hilft das und wenn man auf den Körper hört dann ist das auch gewissermaßen die Erfahrung die man selbst macht.
00:12:08: Ich mache die Erfahrungen auch immer wieder, weil ich auch zu einem Schlafdefizit naheke.
00:12:11: Zu spät ins Bett gehe, aber da kommt man noch mal drauf und du hast es schon angesprochen!
00:12:16: Aber wir reden ja über Schlafrehen, über viele eigene Erfahrungen.
00:12:20: Wir machen jeden Tag Erfahrung mit dem Schlaf und deswegen beschäftigt mich das auch so ganz intensiv.
00:12:29: Man kann es aufholen... Da gibt's auch ein paar Indizien dafür.
00:12:32: Und die letzte Frage, die ich noch hätte zum Einfluss des Schlafes.
00:12:37: Weil ... Ich erinnere an die Frage unseres Hörers, der wissen möchte, welchen Einfloss die Länge des Schlafes und die Qualität auf die Lebenszeit hat?
00:12:48: Kann man dazu eigentlich was sagen?
00:12:49: also leben wir länger wenn wir gut schlafen?
00:12:51: gibt es da Messungen?
00:12:53: ja also ich habe schon angehen das gibt sogar Krankheitsbilder die dazu führen dass meine verkürzte lebensheit ist eine stark verkürze lebenszeit wenn man Extremes Schlafdefizit.
00:13:02: Genau,
00:13:02: das ist der negative Extremfall sozusagen?
00:13:04: Der negative Extremfall und es gibt es auch in Abstufungen und das kennt man ganz gute Werte hat man empirische Werte aus tier-experimentellen Studien bei Menschen ist es natürlich schwer nachzuvollziehen wie viel trägt er schlafen Bei zu einer verkürzen lebenszeit oder zu einem besonders langen leben.
00:13:23: also dass Da die Kausalität zu ermitteln, ist besonders schwer bei Menschen.
00:13:28: Bei Tieren kann man das sehr gut, weil man da auch einzelne Stellschrauben verändern kann, experimentell.
00:13:35: Also gentherapeutisch zum Beispiel, also gentechnisch muss man in dem Fall schon sagen.
00:13:38: Weil das nützt den Mäusen ja nicht oder den Ratten, den man dann verwendet um gewissermaßen in den Schlaf zu entziehen.
00:13:46: Das kann man machen!
00:13:47: Man kann den Schlafen kürzen und bestimmte Stellschroben verändern und stellt dann fest diese Tiere Leben deutlich kürzer als Tiere, die einen normalen Schlaf haben.
00:14:01: Das kann man nebeneinander her experimentieren.
00:14:03: Das ist eben diese kontrollierten Studien, die man auch bei Tieren machen kann und von daher weiß man das in der Tat so.
00:14:11: Und es deckt sich mit den Erfahrungen auch von Schlafmedizinern, von Ärzten.
00:14:17: Das liest man immer wieder.
00:14:18: Das is ein echter lebensverkürzender Faktor nicht... seinen eigenen Schlafrhythmus zu folgen.
00:14:26: Gut, jetzt klar man kann es bei den Tieren sehen zu wenig schlafen ist schlecht, zu wenig.
00:14:33: Und ich kann schon verstehen warum das bei den Menschen kompliziert ist, das nachzuvollziehen weil es kommt ja auch natürlich darauf an durch was man jetzt diesen Schlaf ersetzt.
00:14:40: also wenn ich jetzt nicht schlafe und dafür vom Computer umsitze okay vielleicht ist das negativ aber wenn ich ein bisschen Schlaf für Sportopfer kann sich wieder nehme ich mal an Lebensverlänger auswirken am Ende.
00:14:52: deswegen machen wir doch vielleicht mal ganz konkret wie viel Schlaf brauchen wir?
00:14:58: Ja Auch da würde man sagen ganz konkret, es hängt davon ab.
00:15:02: Es hängt nämlich von der Persönlichkeit ab.
00:15:04: Das ist individuell sehr unterschiedlich.
00:15:06: Das Schlafbedürfnis der Menschen ist sehr unterschiedlicher.
00:15:09: Einstein soll angeblich zehn Stunden pro Tag geschlafen haben.
00:15:14: Das war ein Langschläfer wenn man so will.
00:15:17: Er hat offenbar profitiert, kein Kognitiv betrachtet.
00:15:21: Ist ein Genie gewesen.
00:15:23: Andere schlafen genauso lang ... und kommen nicht so weit.
00:15:26: Also,
00:15:28: individuell...
00:15:29: Und es gibt welche?
00:15:30: Und da gehört Angela Merkel angeblich dazu.
00:15:34: oder Barack Obama oder Margaret Thatcher und andere die bekannt sind, die auch danach gefragt wurden.
00:15:42: Die sagen sie kommen mit vier fünf Stunden Schlaf aus.
00:15:45: das mag sein.
00:15:48: ob es gesund ist in dem Fall dass weißt du, welchen Anteil der Schlaf dann an Krankreiten hat?
00:15:54: An Erschöpfung.
00:15:55: Am Burnout letztendlich auch.
00:15:57: Das muss im Einzelfall wieder ermitteln werden.
00:16:00: Aber tatsächlich so als grobe Marke sechs bis neun Stunden.
00:16:04: in dem Bereich spielt sich der normale Schlaf gesunde Schlaf ab.
00:16:07: Das ist der individuelle Unterschied praktisch, ob es jetzt sechs oder neun sind.
00:16:11: aber das ist der Bereich.
00:16:13: und gibt's da eigentlich auch Unterschiede eher zwischen Altersgruppen oder Teenager und Erwachsene, oder eher von Person zu Person.
00:16:22: Also wo spielen sich da eigentlich die Unterschiede ab?
00:16:24: Die spielen sie von Person zur Person aber innerhalb der Altersgruppen... Und jetzt bilden wir einfach mal Alters-Gruppen dann muss man sagen ja auch da gibt es Unterschiede.
00:16:33: also im Alter hat man braucht man im Prinzip viel Schlaf.
00:16:38: aber es sind leider oft Schlafstörungen durch Krankheitsbedingt quasi die einen daran hindern, den Schlaf zu haben.
00:16:46: Durchschlafprobleme gibt es ich habe schon gesagt und die abnöse auch ein Problem also da bei Teenagern ist es so Die haben von vornherein eigentlich weil sie in der Entwicklung sind Weil der stoff wechsel weil der körper So am umbauen auch ist ständig ständig aktiv ist brauchen die mehr schlafe.
00:17:05: im prinzip das weiß man zehn stunden schlaf bei teenagers is ein gesundes Schlafbedürfnis bei Teenagern.
00:17:12: Und wenn das jetzt der eine oder andere nicht gerne hört von den Erwachsenen, die das hören dann ist es so und wir müssen vielleicht am Wolchenländer auch deswegen stärker kompensieren.
00:17:21: dazu kommt und dass wenn man natürlich alles verlinkt was ich jetzt sage damit das auch belegbar ist.
00:17:27: Es gibt eine neue Jammerstudie in der in Amerika Das schlaft Bedürfnissen von Jugendlichen mal verglichen wurde auch mit älteren auch wieder kategorial in verschiedenen Altersgruppen gestaffelt.
00:17:41: Und es war Interessante.
00:17:43: die Schlafrealität, das Schlafdefizit quasi nimmt tatsächlich in allen Altersgruppen ab und wenn man jetzt betrachtet den Zeitraum von sieben bis zwei tausenddreifens in dieser Studie dann nimmt der Schlaf Defizit zu Es wird weniger geschlafen bei den Teenagern auch Bei den Erwachsenen.
00:18:03: auch fällt auf, dass vor allem der Schlaf unterhalb von fünf Stunden.
00:18:12: Also jetzt sind wir bei diesen
00:18:13: Extremfällen.
00:18:14: Bei
00:18:14: den Extremfellen, bei besonders starken Schlafdefizit da nimmt es besonders stark zu.
00:18:19: das sind inzwischen angeblich in der Gruppe der Jugendlichen Ein Viertel quasi, bei denen das eben sehr häufig vorkommt.
00:18:28: Dass sie unter fünf Stunden schlafen und das hängt interessanterweise nicht mit dem zusammen was du wahrscheinlich jetzt ...
00:18:36: Smartphone!
00:18:37: Genau, was du denkst?
00:18:38: Was wir hier immer wieder...
00:18:40: Und damit hängst du nicht zusammen?
00:18:41: Damit
00:18:41: was wir immer wieder thematisiert haben hier und was auch in der Diskussion um Social Media verboten zum Beispiel thematiziert wird.
00:18:48: Davon hängt also diese Studie, da ist eine kleine Studie muss man allerdings sagen.
00:18:53: Eine relativ kleine Studi hängt es offenbar nicht mit denen.
00:18:56: man hat die Gruppen eingeteilt, nochmal mal Subgruppen gebildet und hat sich noch einmal die angeguckt, die besonders viel.
00:19:02: Also mehr als vier Stunden am Tag Social Media bedienen und solche, die es eben nicht tun.
00:19:07: Die gibt's tatsächlich noch immer!
00:19:09: Und die kann man dann vergleichen und man findet dieses Verhalten am Smartphone oder am Fernseher spielt keine große Rolle.
00:19:17: Interessanterweise Sie sagen, die Wissenschaftler können sie das auch nicht so richtig erklären?
00:19:22: Sie sagen Es müssen Umwelteinflüsse sein.
00:19:24: möglicherweise machen wir einfach mehr Partys.
00:19:26: ich weiß Es wird auch wirklich in dieser Studie nicht ausbuchstabiert.
00:19:31: Da bin ich buff!
00:19:32: Ich hätte alles aufs Smartphone gewettet, weil ja auch gerade in der Diskussion praktisch... als ein der schädlichen Einfluss des Smartphones wird und an den wenigen, die man messen kann.
00:19:43: Tatsächlich direkt wird hier immer der Schlafmann benannt.
00:19:45: aber du sagst praktisch bei diesen Extremfällen ist das nicht der ausschlaggebende Faktor.
00:19:49: Ist interessant!
00:19:50: Ja das ist interessant weil es auch wenn man sich die Kurven anseht und dann gibt es keinerlei Sprünge.
00:19:56: Man muss sagen natürlich seit sieben heiß da war das Internet schon angekommen in den Haushalten quasi.
00:20:03: Es waren auch nicht so weit verbreitet, aber es gab noch keine Social Media und dann geht dieser Trend kontinuierlich nach oben leicht, aber kontinuerlich.
00:20:12: von bei den Teenagern zum Beispiel.
00:20:14: ich sagte eben ein Viertel das waren mal also drei zwanzig Prozent um genau zu sein.
00:20:19: Ja.
00:20:19: Dreizwanzig Prozenterer die unter fünf Stunden häufig schlafen.
00:20:24: Es war am Anfang zwei tausend sieben also quasi Fast zwanzig Jahre vorher, fast eine Generation vor waren es noch fünfzehn.
00:20:32: Also wir haben acht Prozent Anstieg.
00:20:33: so in dem Bereich spielt sich das alles über all der Altersgruppen Und es ist kontinuierlich.
00:20:38: Es gibt keine Sprünge, es gibt keine Social-Media-Sprünge oder so was.
00:20:42: Oder Smartphone-Ssprünge das war ja auch in der Zeit.
00:20:44: Das ist interessant.
00:20:46: aber wie gesagt diese Studie mit Vorsicht zu genießen die muss man sich mal angucken und es ist ein kleiner Letter eigentlich.
00:20:53: Es ist kein sehr ernsthafter Studien.
00:20:55: eines dieser Studien die man nehmen muss wissenschaftlich betrachtet um sie als Ausgangspunkt zu nehmen, um da genauer hinzukommen.
00:21:05: Absolut!
00:21:05: Ja ja, das sehe ich... also da stellen sich mir natürlich viele Fragen jetzt.
00:21:09: Natürlich auch die praktisch... es gibt keine Sprünge.
00:21:12: aber natürlich die Reichweite von Social Media in die Gesellschaft hinein ist ja nicht sprungartig gekommen sondern das sind alles spannende Fragen die man sich stellen kann.
00:21:24: Ich habe noch eine andere Frage und zwar wir reden ja die ganze Zeit davon vom wenig Schlaf.
00:21:30: Kann man denn jetzt eigentlich auch zu viel schlafen?
00:21:32: Du hast gesagt, sechs bis neun Stunden ist so das was okay ist.
00:21:37: Was ist der mit zehn Stunden?
00:21:38: Was ist er mit zwölf Stunden?
00:21:39: also kann man zu viel Schlafen.
00:21:41: Eigentlich sagen Schlafforscher und wir haben das ja sehr schön unsere Kollegin Johanna Kuriczyk hat das schön in einem Mythos verarbeitet von ein paar Monaten werden wir natürlich alles verlinken auch dem Mythos dass man zu lange schlaven könnte.
00:21:54: Nein, Schlafmediziner sagen im Prinzip man kann eigentlich nicht zu lange schlafen.
00:21:59: Aber auch da muss man wieder vorsichtig sein bei der Interpretationen der Daten.
00:22:04: Es gibt Daten.
00:22:05: und da werden wir eine Studie auch verlinken aus dem British Medical Journal.
00:22:10: die ist quasi von jetzt Anfang März.
00:22:12: es ist eine aktuelle Studie.
00:22:14: Da wurde das Schlafverhalten gemessen Im Zusammenhang mit Entwicklung von Stoffwechselstörungen, also Diabetes und so was.
00:22:23: Das ist ein metabolisches Symptom.
00:22:25: Ich habe es gesagt, Diabetesfälle sind ein großes Thema in der Medizin und da fragt man sich auch welche Rolle spielt das Schlaf?
00:22:33: oder eben auch als verstärkender Faktor, oder eben als Folge von metabolischem Symptom.
00:22:38: Und da gab es eine interessante Studie aus den USA National Health and Nutrition Examination Survey also so in einer Art Survey, so eine große Befragung.
00:22:47: So eine nationale Befragerung genau zwischen dem Jahr und dem Jahr im Jahr.
00:22:51: Zwischen-Zwischen-Näunen- und-Zwo-Tausend-Dreienzwanzig also wieder ein relativ großer Zeitraum.
00:22:54: Vierundzwanzigtausend Erwachsene die man befragt hat zwischen zwanzig und achtzig.
00:22:59: Man hat ermittelt Schlafdauer Das sind alles Selbstangaben, deswegen nochmal mit Vorsicht.
00:23:05: Natürlich sowas ist mit Vorsichtig zu gehen.
00:23:07: Schlafdauer und eben der Stoffwechselhaushalt da insbesondere der Glucosa-Haushalt gemessen wurde so als Anhalt für die Experten unter unseren Zuhörern.
00:23:18: Die Glucoseverwertung, der GDR Wert das ist ein Wert den kennt kaum einer aber der ist ganz wichtig.
00:23:25: Menschen mit Diabetes Kennt den HB A-I C-Wert, der misst langfristig wie viel Blutzucker.
00:23:33: Über einen gewissen Zeitraum kriegt man relativ guten Wert und weiß ob jemand Diabetes hat oder nicht.
00:23:41: Oder ob jemand zu Diabetes auch möglicherweise neigt.
00:23:45: Und in diesem Wert, der hier gemessen wurde, da wurden noch der Hüftumfang mit einbezogen unter Blutdruck Gibt ein relativ gutes, verlechentliches Maß darüber wie die Glucoseverwertung im Körper ist.
00:24:00: Stichwort Metabolisches-Syndrom.
00:24:02: Fünfzig Prozent dieser vierundzwanzigtausend Menschen haben quasi ihr Schlafdefizit.
00:24:09: wenn sie denn eins hatten?
00:24:10: Hatten nicht alle!
00:24:11: Wenn Sie den eins hatten fünfzig Prozent davon haben Ihr Schlaf Defizit über die Arbeitswoche am Wochenende quasi versucht zu kompensieren.
00:24:22: Und jetzt hat man genau hingeguckt, was bedeutet das für diesen GDR Wert.
00:24:28: Wie hat sich der verändert?
00:24:31: Diese Studie man sieht also da wurde gemessen auch, da wurde richtig gemessen.
00:24:34: Das ist ein Survey, der durchaus viele Daten geliefert hat und deswegen auch interessant ist.
00:24:39: Der Punkt war so der Sweet Spot für den besten Schlaf Menschen, die mit oder ohne Diabetes oder Prediabetes, der lag bei etwas über sieben Stunden.
00:24:54: Also etwa in dem Bereich wo wir sind?
00:24:55: Und dann haben wir diese Plus minus zwei, die praktisch der persönliche oder der altes Unterschied sind.
00:25:02: Genau!
00:25:03: Wir haben diesen Sweet Spot bei etwas übers Sieben Stunden.
00:25:08: und dieser Sweet Spot mit dem besten Schlaf der wickt sich gut auf den Glucosaushalt aus.
00:25:17: Und dann gibt es eben die Menschen, die kompensieren und tatsächlich schon Probleme haben mit diesem Stoffwechsel.
00:25:27: bei denen nützt das tatsächlich.
00:25:29: Dieser GDR-Wert geht hoch und heißt mehr Insulin-Sensitivität, heißt ist die Bauchspeicheldrüse funktioniert noch ganz gut, die reagiert noch ganz.
00:25:41: Und wenn man dann zu viel schläft, und das ist der interessante Pfund.
00:25:47: Wenn man dann so viel schlägt... ...dann hat man plötzlich einen gegenteiligen Effekt.
00:25:53: Dann plötzlich, und zwar leicht!
00:25:57: Also man hat jedenfalls keinen Nutzen mehr dieses Kompensieren.
00:26:01: Gewissermaßen regelt den Stoffwechsel nicht wieder ein sondern dann hat das Gegenteil.
00:26:07: Man hat plötzlich ein Problem dass dieser GDR-Wert eben sich groß verändert oder eben dann ins negative Rutsch.
00:26:14: Das heißt für uns natürlich, man kann das Schlafdefizit, kann diese Problemen, diese metabolischen Probleme ausgleichen aber bitte nicht zu viel
00:26:25: schlafen.
00:26:26: Also das bist du in einem gewissen Grad praktisch.
00:26:28: und dann kommen wir in den Bereich wo zu viel Schlaf praktisch nichts mehr bringt.
00:26:32: Da muss man noch einschränken.
00:26:34: Der Zusammenhang ist quasi bei den vierzig bis sechzigjährigen stark ausgeprägt, da ist allerdings nicht so stark ausgebrägt bei anderen Altersgruppen.
00:26:42: Das hängt auch mit der Zusammensetzung der Studie zusammen möglicherweise.
00:26:46: Da muss auch nochmal nachgehakt werden mit weiteren Studien.
00:26:49: aber es ist klar dass in dieser vierzig- bis sechsjährigen Gruppe einen starker Effekt erkennen war.
00:26:54: und jetzt werden sich ja viele Hörer fragen schlafe ich eigentlich gut?
00:26:58: Also die Dauer des Schlafs kann man ja noch ganz gut bestimmen, aber alles andere.
00:27:01: Ob man praktisch gut schläft oder nicht?
00:27:04: Kann man ihn nicht direkt messen mit der Uhr?
00:27:06: Ich bilde mir ein, dass ich ein gutes Gefühl dafür habe.
00:27:10: Entweder mir geht es gut nach dem Schlafen und dann weiß ich schon ob ich gut oder schlecht geschlafen hab.
00:27:14: Ist das jetzt eigentlich Einbildung oder kann man das selbst tatsächlich gut einschätzen?
00:27:20: Wir haben eine gute innere Uhr!
00:27:22: Das ist der Punkt.
00:27:26: die unser Schlafrhythmus quasi dominiert.
00:27:30: Die dafür sorgt, dass wir diese Schlafbedürfnisse haben, die unseren Biorhythmus auch regelt.
00:27:36: Sondern wir haben so eine innere Sensorik, die dafür sorgt, wenn wir müde sind in der Regel schlafen wollen und einen Schlaf bedürfnis haben, das wir gut schlaffen.
00:27:47: Und wenn wir einen erholsamen Schlaf hatten ... Dann merken wir das auch, das merkt jeder.
00:27:52: Das ist wirklich ... Diese Alltagserfahrung braucht man keine Wissenschaft dafür.
00:27:59: Man muss es nicht messen aber du vermisst es trotzdem!
00:28:02: Du vermisst dein Schlaf?
00:28:04: Was sind denn da deine Erfahrungen jetzt?
00:28:06: Wozu brauchst du das und was findest du daraus?
00:28:08: Ich hab sie ja nicht für die Schlafmessung mir diesen Ring zugelegt der verschiedene Sensoren hat und dann mich vermisst jeden Tag.
00:28:16: Da wurde aber tatsächlich für die schlafmesserung entwickelt damals Sensorik, ein Variable.
00:28:22: Das wird dann.
00:28:23: die Daten werden abgerufen über eine App und die App werdet das auch so.
00:28:27: Und das gucke ich mir jeden Tag trotzdem an.
00:28:30: Ich habe zum Beispiel heute Morgen habe ich wunderbar solider Schlaf mit Optimierungspotenzialen.
00:28:37: Was heißt das jetzt?
00:28:38: Ja, es sieht gut aus.
00:28:39: Steht da drüber!
00:28:40: Das steht darüber, dass es gut aussieht.
00:28:42: Dein Schlaf ist auf einem guten Niveau und weist nur wenige gelegentliche Rückgänge auf.
00:28:47: Das ist mein aktueller Schlaf.
00:28:50: Viel wichtiger und viel interessanter ist für mich langfristig wie mein Schlaf sich langfristig entwickelt.
00:28:59: Ob ich ein Schlafdefizit aufbaue, die Dynamik... Das ist nämlich das was mich an diesem Ring interessiert hat.
00:29:04: damals waren die Temperaturmessungen ob das funktioniert.
00:29:08: und da gibt es auch so eine Asymptomelder wenn die Körpertemperatur zu hoch ist.
00:29:13: Und eben auch wenn man Sport macht, sehen wir wieder beim Sport.
00:29:16: Auch da kann man die langfristige Entwicklung sehen und Herzfrequenz, Puls Die Temperatur, die Sauerstoffsettingung des Blutes.
00:29:26: Alles was da gemessen wird an Werten ist deswegen interessant weil man es über einen gewissen Zeitraum ist nicht der aktuelle Wert.
00:29:34: aber ich habe zum Beispiel jetzt seit einigen Wochen Schlafdefizit und hohes Schlaf Defizit sogar Aber ich baue langsam aber ich sehe dann so eine Kurve Da bin ich relativ hoch, sie schwankt auch.
00:29:46: Aber ich sehe es ja ab so eine Tendenz.
00:29:47: und jetzt lass dir sagen von jemandem der das macht da fühlst du dich nicht überwacht fühlt er findet.
00:29:53: Das ist für mich Motivation jetzt ein bisschen an meinem Schlaf zu arbeiten.
00:29:56: Ich habe heute Nacht nur sechs Stunden schlafen gehabt.
00:29:58: Gehst
00:29:58: Du dann früher ins Bett oder?
00:30:00: Ich gehe dann früher in's Bett Versuch wirklich und versuche vor allem auch Jetzt im Bett auch keinen Smartphone mehr zu benutzen.
00:30:07: zum Beispiel Das hindert den Schlafen.
00:30:09: Oder auch was für mich ganz wesentlich ist Auch Sport Zuhause auch gerne Sport, weil ich so ein Argumeter zu Hause stehen habe.
00:30:17: Nicht zu spät Sport zu machen!
00:30:19: Auch das hilft um relativ gut einzuschlafen also den Körper nicht den Stoffwechseln hochzufahren.
00:30:25: noch zum Schlaf Einschlafzeit, quasi da noch mal den Puls hoch zu jagen.
00:30:30: Das ist nicht sinnvoll!
00:30:32: Und jetzt die Uhr?
00:30:33: Die misst ja praktisch deine Aktivität... Also nicht die Uhr, sondern Entschuldigung.
00:30:36: Der Ring, der misst so ein bisschen deine Aktivityt.
00:30:38: Ja das kann er machen.
00:30:39: Puls müsste auch und Temperatur.
00:30:42: Jetzt kann man es natürlich mit dem Smartphone sein Schlaf überwachen.
00:30:44: Das macht es akustisch.
00:30:46: Das guckt ob du schnarchst oder nicht und kann da praktisch auch Unruhe und Atemaussetzer und so weiter erkennen.
00:30:55: Ich frag mich aber, wie gut sind diese Messungen jetzt eigentlich?
00:30:58: Klar wollen die Smartphone-Hersteller und die Ringhersteller allen weiß machen dass das gut ist.
00:31:03: Ist das Vergleich beim Schlaflabor?
00:31:04: Kann es das... Man muss ja auch tiefer reingucken!
00:31:07: Da sind ja auch Augenbewegung wichtig beim Schlafen im Endeffekt auch Hirnaktivität und sowas.
00:31:13: Wie toll kann eigentlich so eine Smartphone oder Ringmessung überhaupt sein?
00:31:17: Du hast es im Prinzip genau angesprochen.
00:31:19: Es ersetzt keinen Schlaflabor, das ist völlig klar.
00:31:22: ein professionelles Schlaflabour Mist wie du sagst die Augenbewegung mit den Muskeltonus Mist EEG Die Hirnstromkurven Mit Elektroden.
00:31:32: Da muss man verkabelt werden quasi Das können diese Geräte nicht, das is völlig klar.
00:31:38: Aber diese Variables haben eingebaut.
00:31:40: Wenn sie gut sind Haben sie eingebauen eben Neben dem Akzzelerometer, den Beschleunigungsmesser, der misst jede Bewegung quasi und vergleicht sie auch mit anderen Bewegungen.
00:31:52: Und diese Algorithmen sind ja dann so programmiert dass man dann auch unterschiedliche Arten von Bewegungen und Beschleunigung in der Bewegung erkennen kann.
00:32:02: Das sind Sie schon sehr gut, das sind sie auch mit vielen Daten schon trainiert.
00:32:06: Da gibt es eben diese optischen Sensoren mit so verschiedenen Wellenlingen.
00:32:10: ich sehe das an meinem Ring zum Beispiel.
00:32:11: da leuchtet er dann nachts schon mal grün oder rot.
00:32:14: So, dann denke ich oh naja gut was heißt das jetzt?
00:32:17: Dann leg ich nicht wach weil ich weiß er tut das jede Nacht immer das gleiche.
00:32:22: Ich stöme mich!
00:32:22: Das ist so ein feines Lichtlein ich zernot nehme ich meine Hand einfach unter die Decke.
00:32:29: Aber ich weiß, er misst in dem Moment durch Blutung den Puls des Blutvolumen.
00:32:36: Die Sauerstoffsettingungen auch ganz wichtig die Körpertemperatur so.
00:32:40: Das heißt das sind aber alles indirekte Messwerte natürlich für den Schlaf und nicht direkt.
00:32:45: die Hirnstromkurve zum Beispiel oder den Muskeltonus.
00:32:49: Und deswegen sind das indirekte Messungen, deswegen muss man die mit Vorsicht genießen.
00:32:53: Der Dieter Reimann ist ein Psychotherapeut und Psychologe im Vorstand der deutschen Schlafforschung, der Deutschen Gesellschaft für Schlaf-Forschung.
00:33:02: so viel Zeit muss sein sitzt.
00:33:04: Den habe ich mal dazu befragt für jeden Artikel, den du vorhin erwähnt hast.
00:33:08: und er sagt ja diese Geräte werden immer besser dass in zehn Jahren möglicherweise die professionelle Schlafsinn-Zurück beim Ärzten wegfallen kann.
00:33:21: Damit meinte er, die viele Ärzte nicht unbedingt im Schlaflabor, sondern außerhalb des Schlaflabors haben.
00:33:28: Es gibt so Polygrafen, heißen diese Geräte.
00:33:31: Da sind einige zertifizierte Geräten auf dem Markt, die werden von Ärztern benutzt auch um ihre Patienten zu überwachen.
00:33:40: Das kann man machen, so Polygraphen ein bisschen über das Schlafverhalten der Patienten auch zu ermitteln, wenn diese Probleme haben.
00:33:47: Wir haben gesagt es sind relativ viele mit Schlafproblemen also ist nützt.
00:33:50: was aber möglicherweise diese Geräte?
00:33:53: die werden irgendwann überflügt und das heißt diese Gerät werden wirklich einfach besser.
00:33:57: Gut das heißt wir werden alle besser unseren Schlaf überwachen können.
00:34:00: und der letzte Punkt den ich ansprechen möchte ist praktisch wie wir's eigentlich schaffen besser zu schlafen?
00:34:06: Du hast eigentlich schon zwei Tipps genannt kein Sport vorm Schlafen Joachim, ich kann dir sagen das schaffe ich.
00:34:13: Das andere ist kein Smartphone.
00:34:14: Ich glaube da ist vor allem das blaue Licht das Problem.
00:34:16: Da wird es schon schwieriger!
00:34:18: Ich gucke im Bett immer noch mal aufs Smartphone.
00:34:21: Was sind noch weitere Tipps wie man zu besserem Schlaf kommt?
00:34:25: Naja, ich würde erstmal sagen ganz grob dein Schlafrhythmus beachten.
00:34:28: Das ist wichtig.
00:34:29: du hast jeder hat wie gesagt seinen eigenen Schlafrhythmus und Einschlafzeiten.
00:34:35: meine Uhr beziehungsweise meine App hier, die erinnert mich daran wenn ich nicht rechtzeitig zu schlafen oder erinnere mich vor schon dran.
00:34:45: Es ist die Insel der Schlafzeit nähert sich so und dann kann ich das ignorieren, dann ignoriere ich es an den meisten Tagen.
00:34:52: Das muss man nicht machen!
00:34:53: Man muss nicht auf die App hören
00:34:56: Liebe
00:34:56: Hörer, man muss nicht auf die Erpöhle.
00:34:58: Aber man kann das als Anhaltspunkt nehmen und vielleicht sogar das Anreiz.
00:35:03: Der persönlicherer Schlafrhythmus ist ganz wichtig.
00:35:07: Es war ein Gefühl, ob man gut erholt aus dem Schlaf kommt aber wie viel Schlaf man wirklich nachts hatte hat man nicht.
00:35:14: Dass ich heute sechs Stunden hatte, war mir heute Morgen nicht klar.
00:35:19: Wenn du mich heute morgen gefragt hättest, hätte ich gesagt naja ich würde sagen ich habe so sieben Stunden geschlafen.
00:35:25: Ich weiß natürlich, wann ich zum Bett gegangen bin.
00:35:28: Da kann ich auch rechnen ist klar.
00:35:30: aber dazwischen passiert viel und viele Menschen wachen oft nachts auf.
00:35:34: Ich auch immer wieder!
00:35:35: Und viele dieser unterbrochenen Schlafphasen Die merkst du nicht, die nimmst du bewusst gar nicht wahr.
00:35:42: Du wälzt dich... Ja ja.
00:35:43: ...du bist wach und merkst es nicht!
00:35:45: Das ist der Punkt nämlich.
00:35:47: Diese vier Schlafphasen, die wir haben, das Einschlafen, der Leichtschlaf, der Tiefschlaf und dann der Remmschlaf, da Traumschlaf quasi, die wechseln sich ab immer wieder, die wiederholen sich im Laufe einer Nacht immer wieder.
00:36:00: Das hat biologische Funktion.
00:36:02: Aber wir merken nicht wenn wir dazwischen auch mal aufwachen.
00:36:04: Und das schadet dann auch der Erholsamkeit.
00:36:08: so jetzt aber komm ich noch mal, was hilft denn?
00:36:11: Na ja rechtzeitig einschlafen.
00:36:12: Ich bleib nochmal dabei.
00:36:14: aber bei Dunkelheit schlafen hilft ganz besonders gut.
00:36:17: auch da gibt es interessante Studien dazu.
00:36:20: Dunkelheid ist ein Faktor wie Licht reizt gewissermaßen diese diesen zirkadianen Rhythmus dieser innere Uhr quasi aus und zwar zum schlechten hin.
00:36:32: das blaue Licht habe ich gesagt.
00:36:35: Auch dass Essen ist ganz wichtig
00:36:37: Das glaube ich auch.
00:36:39: Viele Schlafmediziner sagen uns das und es gibt Studien dazu, kein schweres Essen am Ende.
00:36:47: Auch das ist wieder eine Alltagserfahrung wenn viele sagen.
00:36:50: Wenn ich schwergegessen habe dann kann ich dich so gut schlafen.
00:36:53: Auch dass ist ein wichtiger Punkt.
00:36:56: Und dann gibt es natürlich auch Mittel.
00:37:00: Es gibt die mittelchen Die man kennt, es gibt auch Einschlaflieder am Smartphone.
00:37:05: Auf das beliebte Smartphone noch mal zurück.
00:37:07: Es gibt tolle Einschlaflieder auf dem Smartphone!
00:37:09: Aber natürlich auch das was man in der Apotheke kaufen kann.
00:37:13: dann Melatonin machen ja viele.
00:37:15: Melatoninin ist das Schlafhormon?
00:37:16: Gibt's jetzt
00:37:16: auch schon ein Gummi-Bärchenform.
00:37:18: da guck ich ja sehr kritisch drauf.
00:37:20: Kannst du sehr kritische darauf gucken funktioniert bei vielen ja auch nicht muss man ja auch sagen und dann gibt es natürlich auch Schlaftabletten Schlaftabletten.
00:37:28: Also das Melatonin und diese Schlafmittel, das wäre vielleicht noch mal ein eigener Podcast glaube ich weil die Liste ist nämlich sehr, sehr lang.
00:37:35: Schlafftableten muss man natürlich sagen Vorsicht!
00:37:37: Suchtgefahr.
00:37:38: Ja
00:37:38: eben kann ich ja ohne gar nicht mehr... also das ist ja wohl der ganz falsch.
00:37:41: Ganz
00:37:41: schwere chronische Schlafstörung?
00:37:43: Ist es natürlich sinnvoll?
00:37:44: Natürlich
00:37:45: klar aber so einfach mal so.
00:37:47: auch ich kann nicht so gut einschlafen, das kann's nicht sein.
00:37:49: Das
00:37:49: kann man nur unterärztlich auf sich machen.
00:37:52: Man darf sie auch nur einen bestimmten Zeitraum nehmen, man muss sie auch wieder absetzen der Grunderschlafstörung ermittelt ist, dann muss man halt möglicherweise auch andere Mittel versuchen.
00:38:02: Dann muss man Psychotherapie und so was... Also mein persönlicher Tipp, weil du mich ja fragst und nicht die anderen oder auch nicht die Ärzte, meine persönliche Favourite ist Magnesium-Glütsanat.
00:38:12: So!
00:38:13: Und jetzt sagste, machst Du hier Werbung?
00:38:15: Das ist ein mittelchen, das werden inzwischen auch viele Gesindarungsergänzungsmittel.
00:38:20: Jetzt sage ich dir, ich bin grundsätzlich kritisch gegen Übernahrungsergendungsmitteln, grundsätzlich.
00:38:25: Aber dieses Mittel hat bei mir funktioniert.
00:38:27: Ich habe es versucht, da ich verschiedene Studien gelesen, kleine Studien, keine kontrolliert randomisierten Studien und hab gedacht ... Weil ich eine Zeit hatte, wo ich wirklich Durchschlafprobleme hatte.
00:38:40: Wo ich zwei Stunden in der Nacht wachgelegen bin.
00:38:43: Vielleicht all das Bedingt, vielleicht Krankheitsbedingte?
00:38:45: Ich weiß es nicht!
00:38:47: Und ich hab dann dieses Nahrt Magnesium-Glyzanat genommen.
00:38:51: Magnesum ist erst mal gut, das beruhigt die Nerven, die Muskulatur.
00:38:55: weiß jeder ist gut für die Muskulatur, es sind wichtiger Mineralstoff.
00:38:58: Magnesium hochdosiert mit Glycinat das ist ein Molekül dass dann diesen angeblich beruhigenden Effekt auf die Muskulaturen, vor allem auch die Nerven haben sollte.
00:39:15: und ich habe es dann versucht.
00:39:16: was soll ich sagen?
00:39:17: Es hat funktioniert ob sie jetzt ein Placeboeffekt war oder nicht.
00:39:20: Ich habe es wirklich eine Zeit lang immer wieder genommen und es hat wirklich fantastisch funktioniert.
00:39:26: Und ich kann's ja überwachen, wie du weißt!
00:39:30: Ich hab's quasi schwarz auf weiß, auf dem Monitor gesehen.
00:39:35: Seitdem nehme ich das Zeug ein, das macht nicht süchtig.
00:39:38: Lass auch mal weg.
00:39:40: Wenn ich dann schlecht schlafe, dann frage ich mich immer zuerst.
00:39:43: Verrückt genug, wirst du sagen?
00:39:45: Dann frage die mich immer zuerst... habe ich meinen Magnesiumglycinat vergessen.
00:39:49: Also Magnesum-Glycinati, ja das ist der Tipp!
00:39:51: Aber es aber wahrscheinlich ein Placeboeffekt?
00:39:53: Ja
00:39:53: eben also du mit deiner Studie Stichprobe eins, Stich Probe Joachim.
00:39:58: na gut, aber man kannst nochmal versuchen warum nicht?
00:40:02: Wir sind am Ende angekommen.
00:40:04: Ich glaube das waren richtig gute Tipps.
00:40:05: aber wir bleiben noch mal ganz kurz beim Schlaf weil wir gucken in die FAS in die Sonntagszeitung von dieser Woche und da geht's auch wieder um Schlaf nämlich um den Schlaf von Schülern.
00:40:16: Andreas Frey hat mal recherchiert, was es bringt die Schule so früh anfangen zu lassen.
00:40:22: Spätestens um acht?
00:40:23: Lange Diskussion schon!
00:40:24: Ewig
00:40:24: lang und spannende Erkenntnisse.
00:40:28: er kommt eigentlich im Schluss man könnte die Schule ruhig ein bisschen länger schlafen
00:40:33: lassen weil's viele Beispiele gibt viele Länder auch gibt die das auch schon befolgen diesen Rat diesen chronobiologischen Rat von Chronobiologen.
00:40:40: also wissenschaftlich fundiert ist dass man Kinder vielleicht morgens ein bisschen Ruhe lässt oder länger in Ruhe, sagen wir so als bisher.
00:40:48: Genau und auf der Doppelseite haben wir ein optisch sehr schönes Thema.
00:40:52: es geht um Flussdeltas.
00:40:54: weniger schön ist was mit denen passiert die gehen so langsam unter.
00:40:59: ich habe mir gedacht klar warum Klimawandel und Meerespiegelanstieg aber weit gefehlt sind andere Gründe Absenkungen,
00:41:07: geologische Absenkung an den Flussmündungen.
00:41:09: Und da liegen ja ... Das ist der Punkt!
00:41:11: Da liegen auch die Städte, die großen Metropolen und das ist das Problem dabei.
00:41:15: Was das zu bedeuten hat und wie man es vielleicht lösen könnte?
00:41:18: Das Problem steht auf der Doppelseite wunderbarer Text und auf der Eins als Aufmacher haben wir das Imposter-Syndrom, das Hochstabler-Sydrom unter dem auch anscheinend viele Prominente leiden habe ich aus dem Text gelernt Aber auch ansonsten viele Menschen, auch Studenten.
00:41:33: Also es fängt schon relativ früh an im Leben.
00:41:36: also man hat so das Gefühl dass man ein Hochstapler ist und das seine Leistung die man erbringt überhaupt nicht gerechtfertigt ist.
00:41:43: selber infrage stellst du dich überm Schlaf da kommt man.
00:41:46: wenn man schlaftefizite hat kommen oft auch dahin dass man sagt ist liegt es an mir liegt jetzt an meinem körper liegt es am alter.
00:41:54: so sich selber in frage stellen.
00:41:57: Das ist jetzt der Punkt.
00:41:58: Jetzt kommen wir endlich zu dem, was mich so geärgert hat an dieser E-Mail von unserem Hörer.
00:42:03: Weil da habe ich mich selbst in Frage gestellt, weil er hat nämlich geschrieben... ...außer dass er diesen Schlafpodcast haben will.
00:42:12: So ging die E-mail los!
00:42:14: Es ist wunderbar, der hessisch gefärbten Stimme in ihrem Podcast zuzuhören und da hab' ich mich natürlich angesprochen gefühlt, weil ich bin in Darmstadt aufgewachsen.
00:42:26: So, was kommt da?
00:42:27: Jetzt muss ich noch mal genauer lesen.
00:42:29: Der hessisch gefärbten Stimme des Boomers in ihrem Podcast.
00:42:33: und das bin nicht ich!
00:42:35: Das bist du Joachim Du bist der Boomer aber du... Und jetzt kommt die Oberfrechheit, wirst ja noch nicht mehr Hesse Kommst dann gar nicht aufs Hesse.
00:42:42: Ich
00:42:42: bin nicht nur nicht Hesse, ich würde mich auch gar nicht in die Ecke stellen wollen dass ich eine ganz bestimmte Sprachmelodie hab nur entfernt in die Nähe von Darmstadt reicht.
00:42:58: Nein, Witz bei Seite!
00:43:00: Ich bin in der Nähe ... ich bin in den Kupferhals aufgewachsen und bin natürlich ein Badenser!
00:43:05: So jetzt haben wir das Problem, Viertelritter, da haben wir genau das Problem.
00:43:09: man bringt das schnell durcheinander.
00:43:10: Der hessische Dialekt ist nicht so ausgeprägt wie... So, und jetzt... Vorsicht!
00:43:18: Nicht in diesem Podcast so ausgeprägt wie er das im richtigen Leben ist.
00:43:22: Und so ist auch der Kurpfälzschedialekt bei mir nicht so ausgebrägt, wie er im richtigem Leben ist.
00:43:26: da kann man schon mal Verwechslung machen.
00:43:27: also ich würde den Leser in Schutz nehmen würde sagen okay Also Ich bin auch schon als Pfälzer durchgegangen Du hast es schon angedeutet?
00:43:36: Genau Ja Ist Baden, also ich bin ein Badenser.
00:43:41: Und deswegen ist es ja auch nicht dramatisch weil ich kann mit diesen ganzen Identitätsfragen sowieso nichts anfangen und mir ist es egal!
00:43:49: Mir ist es völlig egal.
00:43:50: die Hauptsache ich schlafe gut.
00:43:53: Gut
00:43:53: das war das Schlusswort Ich fand's ne Fräschheit.
00:43:56: und trotzdem nochmal der Aufruf an unsere Hörer wenn sie so etwas beitragen wollen Bitte nicht mich ärgern, sondern vielleicht ein paar Themenideen oder Anregungen auf uns zukommen wollen.
00:44:06: Bitte an wissenschaftetfz.de.
00:44:08: Sie sehen wir nehmen es ernst!
00:44:09: Wir machen ganze Folgen draus und wir freuen uns auf Ihre Einsendungel.
00:44:14: Wissenschaftetfaz.de.
00:44:16: Und dann bleibt uns nichts anderes übrig als zu sagen vielen Dank fürs Zuhören und auf Wiederhören
00:44:21: Tschüss zusammen.